Seine Violinstudien erhielt er von international anerkannten
Professoren wie Robert Zimansky, Alexander van Wijnkoop,
Anatoli Melnikov und Walery Gradow. Bürgi versucht in seiner
Violinkunst Elemente der europäischen, amerikanischen und
russischen Violinschule zu verbinden und fortlaufend
weiterzuentwickeln.
Zurzeit bildet er sich bei Ilya Gringolts weiter.
Bürgi spielte von 1996 - 2000 im New European Orchestra
(Salzburg), seit 2002 ist er Mitglied der basel sinfonietta; er
wirkt als Konzertmeister und regelmässiger Solist verschiedener
Kammerorchester.
Seit 1997 ist er Konzertmeister im Kammerorchester Bülach
KOB.
Zudem ist er seit 2009 stellvertretender Konzertmeister der
"KammerOperSchweiz". Von 2002 bis 2009 war er
Konzertmeister des "Hochrheinischen Kammerorchester".
Als Violinsolist hat er u.a. Konzerte von Bach, Mozart, Schubert,
Mendelssohn, Spohr, Vieuxtemps und Tschaikowsky sehr
erfolgreich aufgeführt.
Dazu ist Bürgi häufig in Solo- und Duorezitalen und in
Triokonzerten zu hören sowie als Kammermusikpartner mit
seiner Frau, einer finnischen Cellistin.
2010 führte er sein Soloprogramm "Incredible Violin" mit
Werken von Bach, Biber, Sallinen, Paganini, Ernst und Ysaye an
verschiedenen Orten der Schweiz auf; besonders beachtet
wurde sein Auftritt an einem internationalen WHO-Kongress in
Genf im Mai 2010.
Im Herbst 2010 wurde er als Juror an den "Liechtensteinischen
Musikwettbewerb" eingeladen.
Das von Bürgi im Sommer 2011 gegründete
Kammermusikfestival "Vihtijärven Kamarimusiikki", Finnland,
wurde zu einem grandiosen Erfolg.
Ausserdem unterrichtet Bürgi Violine an Musikschule
Konservatorium Zürich MKZ und ist dort auch Leiter
verschiedener Jugendorchester.
Ueli Bürgi lebt mit seiner Familie in Suhr.
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